Medien

Unsere heutige "Wissensgesellschaft" konsumiert Tag für Tag Nachrichten, deren Inhalte leider viel zu selten kritisch hinterfragt werden.

 

Nachrichten: Etwas "nach"- "richten" also Ereignisse ins "richtige" Licht rücken.

 

Geschichte zeigt, politische Interessen werden immer durch die Medien vertreten. Zur Perfektion wurde dies in Zeiten der Nazidiktatur gebracht. Wie weit sind wir davon nun wieder entfernt?

 

Die radikalste Entscheidung komplett auf Fernsehen und Mainstreammedien zu verzichten, ist wohl auf den ersten Blick etwas sonderbar, schult jedoch das eigene Nachdenken und die eigene Meinungsbildung ungemein. Außerdem lebt man mit weninger Angst. Aber wie heißt es doch:


"Politik machen, das heißt, den Leuten soviel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist."  Wolfram Weidner